Bedrueckt und beeindruckt hat uns auch die Ausstellung eines Schweden. Er durfte 1978 durch das von den Roten Khmer beherrschte Kambodscha reisen, und hat sich damals durch seine maoistische Brille seine eigene Wahrheit zurechtgebogen. Jetzt zeigt er diese und seine aktuellen Gedanken zu den Bildern, die er damals gemacht hat. Ein Mahnmal fuer alle Orte, fuer die wir uns eine Wahrheit zurechtlegen, die uns passt. Sei es Kambodscha, Ruanda, Darfur oder Nordkorea.